Kann man uns kaufen?
Die kurze Antwort ist Nein. Die ehrliche ist etwas länger.
Die kurze Antwort ist Nein. Die ehrliche ist etwas länger.
Ein Taco, bei dem man ins Schwärmen kommt, eine Bar, aus der man jederzeit heimgehen darf, und ein Abend ohne Alkohol, der eigentlich schön hätte werden sollen.
Ein Kaffeehaus, über das grad alle reden. Dazu Ćevapi in 1150 und ein Gin Gimlet in der Loos Bar.
Lutz bekommt Besuch vom Magistrat, den er lieber verschoben hätte. Dazu syrisches Fatteh am Brunnenmarkt und Champagner vom Souterrain in Wien-Margareten.
Ein Pierogi-Imbiss vor der Rente und ein Weinregal, durch das man sich führen lassen sollte. Der Ratschlag ist in beiden derselbe: Nehmt euch Zeit!
Zehnte Ausgabe und gleich eine Obduktion: Lutz findet die Todesursache in einer Excel-Tabelle, Mara tröstet uns danach mit Austern und Crémant im Siebten.
Lutz empfiehlt ein Lokal, wo das nie passiert. Mara erklärt, was man tut, wenn doch. Außerdem noch eine Glas Empfehlung im Bobo-Grätzl.
Lutz sperrt zum ersten Mal auch morgens auf und erklärt was es mit dem Brunch auf sich hat. Außerdem zwei Empfehlungen im selben Bezirk.
Zwei Bezirke, zwei sehr unterschiedliche Preise, ein Wort, das beide Male ehrlich gemeint ist, und dazu ein neues Gesicht, das ab dieser Ausgabe das Glas übernimmt.
Der Zwang war es. Außerdem gehts um kleine Teller, teure Stunden und einen Wirt, zu dem man lieb sein sollte.
Ein paar Gedanken zu Naturwein. Außerdem ein Innenhof im 16. inkl. Anisschnaps und als Glas dieser Woche, eine Bar mit Miami-Vibes.
Und warum wir auch eigentlich heim gehören. Außerdem drehen sich in dieser Ausgabe, Gabel und Glas ausnahmsweise um.
Was sich in der Sterneküche verändert und warum diese Veränderung so wichtig ist.
Ausgabe #2: Der neue Edeleisgreissler in Wien und seine Preise, meine Liebe zur Sichuan Küche und ein thailändischer Reiswein.
Ausgabe #1: Was die größte Red-Flag für mich ist, was an der Wiener-Pizza nicht stimmt und meine Gabel & Glas für diese Woche.

Die kurze Antwort ist Nein. Die ehrliche ist etwas länger.
Ein Taco, bei dem man ins Schwärmen kommt, eine Bar, aus der man jederzeit heimgehen darf, und ein Abend ohne Alkohol, der eigentlich schön hätte werden sollen.
Ein Kaffeehaus, über das grad alle reden. Dazu Ćevapi in 1150 und ein Gin Gimlet in der Loos Bar.
Lutz bekommt Besuch vom Magistrat, den er lieber verschoben hätte. Dazu syrisches Fatteh am Brunnenmarkt und Champagner vom Souterrain in Wien-Margareten.
Ein Pierogi-Imbiss vor der Rente und ein Weinregal, durch das man sich führen lassen sollte. Der Ratschlag ist in beiden derselbe: Nehmt euch Zeit!
Zehnte Ausgabe und gleich eine Obduktion: Lutz findet die Todesursache in einer Excel-Tabelle, Mara tröstet uns danach mit Austern und Crémant im Siebten.
Lutz empfiehlt ein Lokal, wo das nie passiert. Mara erklärt, was man tut, wenn doch. Außerdem noch eine Glas Empfehlung im Bobo-Grätzl.
Lutz sperrt zum ersten Mal auch morgens auf und erklärt was es mit dem Brunch auf sich hat. Außerdem zwei Empfehlungen im selben Bezirk.
Zwei Bezirke, zwei sehr unterschiedliche Preise, ein Wort, das beide Male ehrlich gemeint ist, und dazu ein neues Gesicht, das ab dieser Ausgabe das Glas übernimmt.
Der Zwang war es. Außerdem gehts um kleine Teller, teure Stunden und einen Wirt, zu dem man lieb sein sollte.
Ein paar Gedanken zu Naturwein. Außerdem ein Innenhof im 16. inkl. Anisschnaps und als Glas dieser Woche, eine Bar mit Miami-Vibes.
Und warum wir auch eigentlich heim gehören. Außerdem drehen sich in dieser Ausgabe, Gabel und Glas ausnahmsweise um.
Was sich in der Sterneküche verändert und warum diese Veränderung so wichtig ist.
Ausgabe #2: Der neue Edeleisgreissler in Wien und seine Preise, meine Liebe zur Sichuan Küche und ein thailändischer Reiswein.
Ausgabe #1: Was die größte Red-Flag für mich ist, was an der Wiener-Pizza nicht stimmt und meine Gabel & Glas für diese Woche.